ChatGPT DSGVO-konform im Unternehmen nutzen
ChatGPT ist im Unternehmen dann kontrollierbar, wenn sensible Daten vor der Eingabe erkannt werden. DLPShield setzt genau dort an: im Browser, vor dem Prompt, vor dem Upload und vor dem Absenden.
- Prompt Kontrolle vor der Eingabe
- Upload Dateien vor dem Senden pruefen
- DSGVO TOM fuer KI-Nutzung
Warum Richtlinien allein nicht reichen
Mitarbeitende arbeiten unter Zeitdruck. Ein Verbot verhindert selten, dass Vertragsauszuege, Mandantendaten oder HR-Listen in KI-Tools landen. Es braucht eine technische Leitplanke direkt im Browser.
Was DLPShield kontrolliert
- Prompts in KI-Chats.
- Copy-Paste in Webformulare.
- Datei-Uploads mit PDF, Office, CSV und Bildern.
- Domains wie chatgpt.com, claude.ai, gemini.google.com oder eigene Tools.
Darf ich ChatGPT geschaeftlich nutzen?
Das haengt von Vertrag, Datenarten, Zweck und internen Vorgaben ab. Technisch sollte verhindert werden, dass personenbezogene, vertrauliche oder regulierte Daten unkontrolliert in Prompts und Uploads landen.
Welche Daten duerfen nicht in ChatGPT?
Typische Sperrklassen sind Mandantendaten, Personaldaten, Gesundheitsdaten, IBAN, Steuer-ID, Zugangsdaten, Tokens, vertrauliche Vertragsdaten und nicht freigegebener Quellcode.